Skip to content
Jazz ’n’ More

“Diese CD zeigt für einmal, dass es der Kunst nicht immer zuträglich ist, wenn sie in ein formatiertes Gefäss gepresst wird.”

Diese CD zeigt für einmal, dass es der Kunst nicht immer zuträglich ist, wenn sie in ein formatiertes Gefäss gepresst wird. Titel und Gestaltung der Veröffentlichung beziehen sich nur auf eine von vier voneinander komplett unabhängigen Kompositionen und erwecken damit nicht die richtigen Erwartungen. Hinter jedem Stück steht nämlich ein eigenständiges, spannendes Konzept. Crystal Counterpoint (2009) beispielsweise besteht aus Klängen von Kristallgläsern aus dem Haushalt von Parmeruds Eltern; er habe als kleines Kind dieses Glas klingen gehört, wenn bei ihm zu Hause eine Party gefeiert wurde. Oft sei er zu diesen Klängen auf der Treppe horchend eingeschlafen. Oder Dreaming in Darkness (2005) ist eine Co-Produktion mit Natasha Barrett, welche sich der Frage widmet, wovon jemand träumt, der nicht sehen kann.

Originally published by Jazz ’n’ More.Read the full review on Jazz ’n’ More

7 other reviews